christoph möller
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- vor form -

- vor Form -    25. - 28. Mai 2017    Diessen am Ammersee    Am Kirchsteig 24

An den vier Tagen des Diessener Töpfermarktes zeige ich, wie jedes Jahr, Arbeiten, die in den vergangenen Monaten entstanden sind. Der Titel - vor Form - bezieht sich auf die Frage, was es für die Wahrnehmung bedeutet, wenn der Moment an dem man von einer Form spricht offen bleibt.

Die Ausstellung ist an allen vier Tagen von 10 - 19 Uhr geöffnet.

Vom 9. Juli bis 20. August 2017 sind Arbeiten von mir im Rahmen der Ausstellung der Gruppe 83 in der Galerie Heller in Heidelberg zu sehen. Die Gruppe 83 ist ein seit über 30 Jahren bestehender Zusammenschluss deutscher Keramiker. Die Vernissage ist am Sonntag dem 9. Juli um 11.30 Uhr. Eine Vielzahl der ausstellenden Künstler wird anwesend sein.

Umfassendere Information zur Gruppe 83 unter >>www.gruppe83.de und zur Galerie Marine Heller unter >>www.galerie-heller.de

Vorankündigung 2018

Vom 4. August bis 9. September 2018 werde ich gemeinsam mit Carmen Jäckel und Klaus Neizert im Schloss Obernzell bei Passau ausstellen. Die Vernissage wird am Freitag dem 3. August abends sein.

Dokumentation meines Beitrags während des Symposions »Intonation« in Deidesheim, 17. - 26. April 2015

Das Symposion »Intonation« wurde vor elf Jahren von der Künstlerin Friederike Zeit begründet. Seitdem lädt sie jedes Jahr im Frühjahr sechs KollegInnen aus aller Welt in die Pfalz ein.
Während zehn Tagen wird an verschiedenen Orten in Deidesheim intensiv gearbeitet, sich ausgetauscht und am letzten Wochenende gemeinsam ausgestellt.
Dieses Jahr waren KünstlerInnen aus Südkorea, Spanien, Norwegen, Griechenland und Deutschland eingeladen.

Mein Arbeitsplatz war für neun Tage der ehemalige Weinkeller des Restaurants Schloss Deidesheim – ein hoher, weiter Gewölbekeller, ganz aus rötlich-gelbem Sandstein gebaut, in den das Tageslicht, sich im Laufe des Tages ständig verändernd, durch schmale Oberlichter eindringt.

Die Arbeit sollte sich auf den Raum, seine besondere Dimension, seine Lichtverhältnisse und seine Lage unter der Erde beziehen.

Ich entschied mich, nur mit natürlichem Licht zu arbeiten und auf künstliches Licht ganz zu verzichten.
Es war auch von Anfang an klar, dass die Arbeiten weder gebrannt noch aufbewahrt werden sollten.
Ich hatte die Vorstellung, dass diese Voraussetzungen zu einer größeren Freiheit im Arbeitsprozess führen würden.

Christoph Möller

Fotos: Friederike Zeit, Markus Holler, Christoph Möller